Die Transplantation bietet die Möglichkeit, die Haardichte des Oberkopfes zu Lasten des Haarkranzes zu erhöhen. Dies bedeutet, dass viele, aber längst nicht alle Wünsche der Patienten erfüllt werden können.

Da die transplantierten Haare unempfindlich gegenüber Androgenen sind, fallen sie nie mehr aus. Ziel ist eine Haardichte, die einem natürlichen Haarbild entspricht. Nach einer Haartransplantation wachsen die Haare gleichmäßig und natürlich an ihrem neuen Platz.

Die Haardichte variiert mit dem Behandlungskonzept (Verhältnis von Spender- und Empfängerfläche). Die Haardichte der Jugendzeit kann mit einer Eigenhaarverpflanzung gewöhnlich nicht mehr erreicht werden. Hat der Patient schon kahle Stellen, werden nach der ersten Behandlung winzige Lücken zwischen den verpflanzten Haaren sichtbar bleiben. Wird eine höhere Haardichte gewünscht, dann kann eine weitere Behandlung nach 6 Monaten oder später erfolgen.