Die Haartransplantation ist ein Eingriff in örtlicher Betäubung in den oberen Schichten der Haut. Daher ist bei fachgerechter Ausführung ähnlich wie beim Zahnarzt oder der Muttermalentfernung nur mit wenigen und leichten Nebenwirkungen zu rechnen. Diese sind individuell verschieden. Infektionen der Haut, länger anhaltende Taubheit im Behandlungsgebiet oder auffällige Narbenbildung sind äußerst selten und heilen fast immer folgenlos wieder ab. Der beratende Arzt wird den Patienten ausführlich über mögliche Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen aufklären und mit diesem gemeinsam den medizinischen Aufklärungsbogen zur Haartransplantation erörtern.