Da eine Haartransplantation im Normalfall bei örtlicher Betäubung und nicht bei Vollnarkose durchgeführt wird, spricht generell nichts dagegen, dass Sie am Tag nach dem Eingriff wieder arbeiten und ihrem gewohnten Alltag nachgehen können. Ein Klinikaufenthalt nach der Transplantation ist nicht erforderlich.

Anders verhält sich das bei einer Vollnarkose. Sollten Sie sich als Patient aus persönlichen Gründen für eine Vollnarkose entscheiden, müssen Sie im Anschluss an die Haartransplantation ein paar Tage Klinikaufenthalt einplanen. Im Anschluss daran sind auch Sie wieder arbeitsfähig.

Auch wenn der Eingriff unter örtlicher Betäubung erfolgt, ist es dennoch ratsam, ein paar Tage Auszeit einzuplanen. Einerseits müssen die Wunden von der Haarentnahme und andererseits auch die Wunden von der Verpflanzung der Haare heilen. Die Stellen, an denen die neuen Haare verpflanzt wurden, sind unabhängig von der Methode der Haartransplantation vor allem die ersten Tage gerötet und geschwollen.

Unsere Klinik ist in einem Hotel integriert und Sie können die Behandlung mit einem Kurzurlaub im schönen Freiburg kombinieren.

Bei der FUT-Methode (Streifenmethode), die wir anbieten, ist keine Kahlrasur erforderlich. Da bei dieser Methode nur ein dünner Hautstreifen am Kopf entnommen wird, muss auch nur dieser Hautstreifen vor der Entnahme rasiert werden. Die restlichen Haare bleiben lang. Die vernähte dünne Narbe wird nach dem Eingriff ebenso wenig zu sehen sein, wie der rasierte Bereich. Das Resthaar überdeckt beides perfekt. Bei der Streifenmethode ist selbst direkt nach der Transplantation von außen keine Veränderung erkennbar. Sie können wie zuvor Ihrem Alltag nachgehen und müssen auf keine unangenehmen Fragen von anderen gefasst sein.

Wenn Sie sich für die FUE-Methode entscheiden, dann ist bei dieser Methode eine Kahlrasur für die Entnahme der Haarbündel erforderlich ist. Der eine oder andere Patient wird sich vielleicht mit einem vollkommen rasierten Kopfhaar nicht unbedingt auf Arbeit oder unter Leute begeben wollen. Aus diesem Grund sind ein paar Wochen Urlaub empfehlenswert. Wir bieten die FUE-Methode nicht an, weil sie aus unsere Sicht die schlechteren Langzeitergebnisse für den Patienten liefert.