Viele Patienten möchten wissen, ob bei einer Haartransplantation die Haare rasiert werden müssen. Zwischen der FUE-Methode und der FUT-Methode (Streifenmethode) gibt es einen erheblichen Unterschied.

Da bei der Anwendung der Streifenmethode (FUT-Methode) wird nur ein dünner Hautstreifen am Kopf entnommen, muss auch nur dieser Hautstreifen vor der Entnahme rasiert werden. Die restlichen Haare bleiben lang. Die vernähte dünne Narbe wird nach dem Eingriff ebenso wenig zu sehen sein, wie der rasierte Bereich. Das Resthaar überdeckt beides perfekt. Äußerlich ist der Eingriff nicht zu erkennen und der Patient kann direkt nach der Haartransplantation wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, ohne unerwünschte Fragen beantworten zu müssen. Das Resthaar verdeckt diese Stelle und eine komplette Rasur des Kopfes ist nicht erforderlich.

Bei der FUE-Methode hingegen, bei welcher keine Haarbündel am Hinterkopf entnommen werden, erfolgt eine Komplettrasur des Kopfhaares. Wenn es Ihnen unangenehm ist, mit einem vollständig rasierten Kopf beispielsweise auf Arbeit zu gehen, sollten Sie nach der Haartransplantation ein paar Wochen Urlaub nehmen oder eine Zeit lang einen Hut tragen.

Da wir uns ausschließlich aufgrund der besseren Ergebnisse auf die FUT-Methode spezialisiert haben, behalten Sie Ihre Frisur bei und können nach nur wenigen Tagen schon am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.